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Das Studentenwohnheim – ein Zuhause auf Zeit

Das Studentenwohnheim ist die klassische Unterkunft für die meisten Studenten. Diese Wohnheime die sich meist in unmittelbarer Nähe der Universitäten befinden, sind nicht für alle eine gute Alternative, aber oftmals die einzig machbare Lösung die zudem auch noch günstig ist.
In früheren Zeiten gab es für Studenten nur zwei Möglichkeiten zu wohnen: Das eine war das möblierte Zimmer und das andere war das Studentenwohnheim. Beide waren nicht besonders beliebt. Als man noch auf Sitte und Anstand achtete, ließ ein möbliertes Zimmer sehr wenig Freiraum. Das Studentenwohnheim hatte oft den Charme einer Kaserne und noch bis in die 1950er Jahre waren zum Beispiel Frauen in einem Studentenwohnheim nicht zugelassen.
Die Zeiten haben sich geändert und auch ein Studentenwohnheim ist heute ein wohnlicher Ort geworden. Früher hatten die Studenten dort ein winziges Zimmer und mussten sich die sanitären Räumlichkeiten und auch die Küchen mit vielen anderen Studenten teilen. Heute hat jeder Student ein geräumiges Zimmer mit einer Kochnische und einer Waschgelegenheit und nicht selten auch ein kleines Badezimmer. Nur die Küchen sind immer noch Gemeinschaftsräume. Dort gibt es unter anderem Kühlschränke die in abschließbare Fächer unterteilt sind. So kann jeder Student der in einem Studentenwohnheim lebt, seine Lebensmittel frisch halten und muss keine Angst haben dass er bestohlen wird.
Das Zimmer in einem Studentenwohnheim hat aber immer zwei große Vorteile: Zum einen ist es sehr preisgünstig und zum anderen ist man nie alleine und kann schnell Kontakte knüpfen.