Ideal für Studenten – die Einliegerwohnung
Ein Haus zu bauen ist nicht gerade billig. Die meisten Menschen die sich den Traum von einem eigenen Zuhause erfüllen, müssen genau kalkulieren und zahlen den Kredit für ihr Haus meist noch nach 30 Jahren ab. Wer aber in die Planung eine Einliegerwohnung mit einbezieht, der kann die Kosten deutlich senken.
Eine Einliegerwohnung ist eine kleine Wohnung innerhalb eines Einfamilienhauses, die eine geschlossene Wohneinheit darstellt. Meist wird die Einliegerwohnung im Keller eingerichtet und umfasst in der Regel maximal zwei Räume, eine kleine Küche und ein Badzimmer. Für alle die ein Haus bauen, bedeutet die Einliegerwohnung eine zusätzliche monatliche Einnahme, denn besonders bei Studenten sind Einliegerwohnungen sehr beliebt.
Viele Studenten möchte lieber ihr eigenes kleines Reich haben und nicht in einer Wohngemeinschaft leben, in der sie sich Küche und Bad mit anderen teilen müssen. In einer Einliegerwohnung haben sie ihre Privatsphäre und nicht selten auch ein bisschen Familienanschluss. Dazu kommt dass eine Einliegerwohnung in einem Einfamilienhaus auch in den meisten Fällen kostengünstig ist. Sicher kann man in einer Einliegerwohnung nicht die Musik laut aufdrehen oder laute Partys mit Freunden feiern, aber im Studentenwohnheim oder auch in einer WG die in einem Mietshaus wohnt, kann man das ja auch nur bedingt machen.
Ein Nachteil bei einer Einliegerwohnung ist aber dass sich die meisten Einfamilienhäuser nicht mitten in der Stadt und damit in der Nähe der Universität, sondern am Stadtrand befinden. Aber für eine schöne kleine Einliegerwohnung nehmen viele Studenten auch gerne eine längere Fahrt in Kauf.



